Beim alltäglichen Gang durch viele Einkaufmärkte fallen aktuell die fehlenden Hygieneartikel in den Regalen auf. Ersatz für das häufig fehlende Toilettenpapier bieten dann oftmals Küchenrolle, Feuchttücher, Taschentücher und Co.

Aber Achtung! In die Toilette gehört nur das, wofür Sie ursprünglich auch erfunden wurde - nämlich das kleine und das große Geschäft. Ansonsten lediglich Toilettenpapier, speziell dafür vorgesehene Reinigungsmittel und Wasser.

Keinesfalls in die Toilette gehören:

  • Hygieneartikel, wie Taschentücher, Küchenrolle, Hygienetücher, Tampons, Binden, Windeln, Zahnseide, Wattestäbchen, Kondome, Rasierklingen und sogar Haare führen zur Verstopfung der Rohre und sind zudem noch schlecht für die Umwelt.
  • Küchenabfälle, da diese Ratten und anderes Ungeziefer anziehen und bei Kälte verstopfen Öle und Fette die Rohre.
  • Flüssige und feste Medikamente sind eine große Gefahr, da die Wirkstoffe in den Kläranlagen nicht abgebaut werden können und sich somit Bakterien und Keime weiterentwickeln können. Hier ist ein Gang in eine Apotheke ratsam.
  • Chemikalien wie Farben, Lacke, Nagellackentferner, Pflanzenschutzmittel, Säuren und Schädlingsbekämpfungsmittel sollten in jedem Fall gesondert entsorgt werden.
  • Feste Stoffe und Textilien wie Verpackungsreste, Kunststoffe, Zigarette, Korken, Bierdeckel, Katzenstreu, Lappen, Socken und vieles mehr

Wer dennoch die Toilette als Mülleimer und Entsorgungsstelle benutzt, stiftet nicht nur Unmut durch verstopfte Leitungen, sondern kann auch zur Verantwortung gezogen werden. Wenn man nachweislich die Verstopfung verursacht hat, trägt man auch die Kosten der Beseitigung.

Wir bitten unsere Mieter diese Richtlinie einzuhalten.

Liebe Mieter und Mieterinnen,

da die Nachfrage so hoch war, haben wir uns sehr bemüht, wieder Gelbe Säcke vorrätig zu haben.

Ab sofort können Sie diese wieder bei uns in den Geschäftsäumen erhalten.

Gerne können Sie auch Ihre Nachbarn und Mitmieter darüber informieren, da diese vielleicht kein Internet nutzen. 

Mit Beginn des neuen Jahres haben auch die Sanierungsarbeiten in den Treppenhäusern begonnen. Derzeit sind die Maler in den Treppenhäusern der Rudolf-Harbig-Straße 11 und der Beethovenstraße 1 zu gange. Weitere Treppenhäuser, wie das der Beethovenstraße 3 und 6, werden in diesem Jahr folgen. 

   

   

Am Morgen des 15. Januar konnte über Raschau und Umgebung ein wunderschöner Sonnenaufgang beobachtet werden. Das Farbenspiel war beeindruckend und hat zum fotografieren verleitet. Außerdem lies er erahnen was uns für ein herrlich sonniger Tag erwarten soll.

 

Pünktlich zum Jahresende, sind die Bauarbeiten am Fußweg der die Gebäude im Rudolf-Harbig-Gebiet verbindet, beendet. Entstanden ist ein barrierefreier Weg von der Rudolf-Harbig-Straße 10 bis zur Rudolf-Harbig-Straße 16. Somit ist es nun auch für Gehbehinderte und ältere Menschen möglich, sich auf den Weg zu machen und zum Beispiel die Begegnungsstätte des Gut Förstels in der Rudolf-Harbig-Straße 16 F zu besuchen. 

Im August wurde eine neue Bushaltestelle an der Rudolf-Harbig-Straße eingerichtet, damit auch Bewohner aus Markersbach oder anderen Gebieten die Möglichkeit haben den neuen Netto, andere Einkaufsmöglichkeiten oder die Wohnungsgesellschaft zu besuchen. Der Bus mit der Nummer 332 fährt diese Haltestelle drei mal pro Tag unter der Woche an. Der Preis für eine Fahrt beläuft sich auf ca. 2-4 Euro, je nach dem wo sie einsteigen bzw. aussteigen. Weitere Informationen finden sie auch auf der Seite der RVE.

Die Fahrpläne:

Markersbach --> Netto

Netto --> Markersbach

 Gemeinde Re 

Gemeinde Br

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