In der letzten Zeit häufen sich die Meldungen und die damit verbundenen Warnungen vor Betrügern, die die Hilfsbereitschaft und Gutgläubigkeit von meist älteren Personen schamlos ausnutzen.

Diese Betrüger und Diebe wenden unter anderem den „Enkeltrick“ an, um an Geld zu gelangen. Sie bitten oftmals telefonisch um Geld in meist hohen Summen, für die Anschaffung einer Eigentumswohnung, eines Autos o.ä. Manchmal sogar nur im Namen der angeblichen Enkel. Die Betrüger bauen Drucksituationen auf, wie zum Beispiel eine drohende Haftstrafe für den angeblichen Enkel, wenn keine Kaution gezahlt wird. Andere kommen direkt zu den älteren Menschen nach Hause und versuchen mit fantasievollen Vorgaben in die Wohnung zu gelangen. Sie geben sich beispielsweise als Schwangere, die ein Glas Wasser möchte, Handwerker, Vertreter von Vereinen und Kirche und sogar als Beamte auf der Suche nach Falschgeld aus.

Um sich vor solchen Betrügern zu schützen, ist grundsätzlich ein gesundes Misstrauen Fremden gegenüber wichtig. Auch sollten Familie, Freunde und Bekannte von älteren Personen, diese über das Thema und die Risiken aufklären und ihnen Tipps zur Vermeidung geben.

Die wichtigsten Regeln

  • Öffnen Sie nicht einfach die Haustür. Fragen Sie nach, wer davorsteht.
  • Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung.
  • Misstrauen Sie Personen, die vorgeben mit Ihnen verwandt zu sein und Geld brauchen.
  • Fragen Sie bei Angehörigen oder Freunden nach oder bitten Sie Nachbarn um Hilfe.
  • Informieren Sie im Zweifel die Polizei.

GELDSCHEINEAlle Mieter (z. B. Alleinstehend, Ehepaar, Alleinerziehend, Rentner etc.) mit niedrigen Einkommen können Wohngeld erhalten. Wohngeld ist ein Zuschuss zu Ihren Wohnkosten. Es deckt nicht die komplette Miete ab, hilft aber, eine angemessene Wohnung bezahlen zu können.

Vielleicht gehören Sie auch dazu? Lassen Sie sich von Ihrer Wohngeldbehörde beraten! Um Wohngeld zu erhalten, müssen Sie einen Antrag in Ihrer Gemeindeverwaltung stellen. Ob und in welcher Höhe Ihnen Wohngeld zusteht, richtet sich nach dem Gesamteinkommen des Haushaltes, der Höhe der Miete und der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen. Informationen dazu finden Sie im Internet unter AMT24 

 

Nun ist es wieder soweit -  die gemütliche Weihnachtszeit ist da. Gerade in unserer Region werden die Fenster und Balkone nun wunderschön festlich geschmückt.  Doch beim Aufstellen der  Weihnachtsbeleuchtung stehen  viele Mieter vor dem gleichen Problem - wohin mit den Blumentöpfen? Manch Mieter nutzt dann das gemeinsame Treppenhaus als Abstellmöglichkeit.  Doch diese Flächen dürfen zwar als sogenannte Gemeinschaftsflächen von allen genutzt werden, aber alles hat auch seine Grenzen. Auf Grund der gemeinsamen Nutzung ergeben sich zwangsläufig gewisse Einschränkungen.

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