Ameisen in der Wohnung – was Mieter jetzt tun können

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Ameisen in der Wohnung sind lästig, aber in den meisten Fällen schnell wieder loszuwerden. Wichtig ist, früh zu reagieren, damit sich die kleinen Besucher gar nicht erst dauerhaft einnisten. Mit den folgenden Maßnahmen können Mieter Ameisen zuverlässig vertreiben und einem erneuten Befall vorbeugen. Ameisen kommen selten „einfach so“ in die Wohnung. Meist nutzen sie kleine Ritzen, Türspalten oder Fensterfugen.

Was hilft:: Fensterbänke und Türbereiche regelmäßig reinigen, Lebensmittel nicht offen stehen lassen.

Viele Ameisen lassen sich mit natürlichen Mitteln vertreiben – ganz ohne Chemie. Wirksam sind:

    • Essig oder Essigreiniger (stört die Duftspur)

    • Zitronensaft

    • Zimt, Nelken oder Lavendelöl an Einstiegspunkten

    • Backpulver oder Natron (nur sparsam verwenden)

    • Wenn Hausmittel nicht reichen, helfen Ameisenköder aus dem Handel. Sie wirken nicht sofort, aber nach einigen Tagen verschwindet das Nest, weil die Arbeiterinnen den Köder dorthin tragen.

      Hinweis:

      • Köder nicht verschieben, solange Ameisen daran arbeiten

      • Nicht gleichzeitig Essig oder Duftstoffe verwenden – das verwirrt die Ameisen und macht den Köder wirkungslos

      • Vorbeugen ist der beste Schutz

        Damit Ameisen gar nicht erst zurückkommen:

        • Fußböden regelmäßig wischen

        • Arbeitsflächen sauber halten

        • Tierfutter nicht dauerhaft stehen lassen

        • Balkon und Terrasse sauber halten

        • Die Hausverwaltung informieren. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn der Befall anhält oder  Ameisen aus Wandritzen oder Steckdosen kommen. In diesen Fällen kann ein professioneller Schädlingsbekämpfer notwendig sein.

Informationen über die Qualität Ihres Trinkwassers

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Nach Verordnung des Bundesministeriums der Justiz hat der Betreiber einer zentralen Wasserversorgungsanlage die Informationspflicht über die Qualität des Trinkwassers. Dies können Sie jederzeit über die benutzerfreundliche Homepage der Wasserwerke Westerzgebirge in folgendem Link einsehen.

https://www.wasserwerke.net/trinkwasser/wasserguete?tx_mdvtrinkwasserverzeichnis_pi1%5Baction%5D=list&tx_mdvtrinkwasserverzeichnis_pi1%5Bcontroller%5D=Excel&cHash=065478a2ebd9bd5ad9c9c515e2e5e879

Einpflanzung "Baum des Jahres 2026" Am Güterbahnhof

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Die Zitterpappel gehört zu den auffälligsten heimischen Laubbäumen: Schon ein leichter Wind bringt ihre Blätter zum Flirren und verleiht ihr ein fast lebendiges, tanzendes Aussehen. Doch nicht nur ihre Erscheinung macht sie besonders – sie ist auch für viele Tiere und Pflanzen von großer Bedeutung. Als Pionierbaum besiedelt sie schnell offene Flächen, regeneriert geschädigte Wälder und bietet zahlreichen Arten einen Lebensraum. Mehr als 60 Schmetterlingsarten nutzen ihre Blätter als Futterquelle, Spechte zimmern Höhlen in das weiche Holz, und viele Singvögel finden hier Nahrung. Die Zitterpappel ist in fast ganz Europa, weiten Teilen Asiens und sogar im nördlichen Afrika heimisch. Sie wächst auf frischen bis mäßig trockenen, nährstoffreichen Böden und kommt vom Tiefland bis in Höhen von 2.000 Metern vor. Besonders häufig begegnet man ihr an Waldrändern, auf Kahlschlägen, in lichten Wäldern oder als Solitär in offenen Landschaften. Dank ihrer Fähigkeit, sich über Wurzelausläufer zu vermehren, kann sie nach Störungen wie Sturm oder Feuer rasch neue Bestände bilden.

Sie suchen einen Raum für Ihre Feierlichkeiten?

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Wir freuen uns, über das neue Angebot von Refugium Erzgeb. e. V.

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Neues Jahr- Neue Maßnahmen

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2026 startet mit wichtigen Instandhaltungen an den Außenanlagen

Das Jahr 2026 hat im Wohngebiet bereits mit sichtbaren Verbesserungen begonnen. Die ersten Instandhaltungsmaßnahmen an den Außenanlagen sind erfolgreich umgesetzt und tragen zu mehr Sicherheit, Barrierefreiheit und einem gepflegten Erscheinungsbild bei. An der Rudolf-Harbig-Straße 6 wurde eine in die Jahre gekommene Treppe vollständig entfernt. An ihrer Stelle entstand ein neuer ebenerdiger Weg, der nicht nur moderner wirkt, sondern auch den Zugang deutlich erleichtert – insbesondere für ältere Bewohner, Familien mit Kinderwagen oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Auch an der Beethovenstraße 22 wurde investiert: Hier erfolgte die komplette Erneuerung einer Treppe, die aufgrund ihres Zustands nicht mehr genutzt werden konnte. Weitere Arbeiten sind für das  laufende Jahr bereits in Planung..

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